Gut behütet durch die kalte Jahreszeit

Lange fristete er ein vernachlässigtes Dasein, die Rede ist vom Hut. Höchstens die tollen oder aber auch verrückten Hutkreationen vom jährlichen Pferderennen in Ascot fanden Beachtung, doch für den großen Teil der modebewussten Bevölkerung war er kein Thema. Das hat sich in diesem Winter entscheidend geändert, denn nun trägt Frau Hut – und zwar in allen möglichen Varianten und Farben.

Unterschiedliche Formen versprechen individuellen Look
Hüte gibt es in unzähligen Formen, Farben und Materialien. Dabei kommt es immer auf die Krempe an, denn diese prägt wesentlich die Optik. Sie kann entweder groß und wellig oder aber auch schmal und gebogen sein. In diesem Winter gilt: je größer, desto besser. Nicht nur was den Schutz vor Regen und Schnee betrifft, sondern auch aus modischer Hinsicht. Was das Material betrifft, so stehen Kopfbedeckungen aus Filz oder Wolle im Focus des Interesses. Wer es zusätzlich warm haben möchte, der wählt ein Modell mit zusätzlicher Fütterung.

Ein Hut hat viele Funktionen
Am häufigsten findet sich derzeit der sogenannte Fedora im Angebot. Dieser ursprüngliche Herrenhut mit besonders weiter Krempe passt auch modebewussten Damen hervorragend und erinnert stark an Humphrey Bogart, der ihn bekannt machte. Grundsätzlich passt er jeder fashionista, egal ob diese eine eher rundliche oder aber eine längliche Gesichtsform hat. Wer lieber kleine Hüte mag, der ist mit einem Trilby genau richtig. Von der Form her entspricht er sehr dem Fedora, hat aber eine kleiner Krempe und der hintere Teil des Hutes ist scharf nach oben gerichtet. In Sachen Funktionalität ist vor allem der Schlapphut kaum zu überbieten, denn dieser lässt Schneeflocken oder Regentropfen perfekt an der Krempe abperlen und gleicht einen Bad-Hair-Day perfekt aus. Wer glaubt, Hüte müssen immer schwarz sein, der täuscht sich. Denn in diesem Winter geht es bei der Kopfbedeckung bunt zu.

Foto: © Subbotina Anna – Fotolia.com



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